Marienberger Weihnachtsmarkt 2008
Klein, aber fein! So mein Fazit vom Marienberger Weihnachtsmarkt, den ich am gestrigen Mittwoch bei einem Zwischenstopp auf der Fahrt nach Heidersdorf besuchte.
Wenn auch vergleichsweise wenig Buden gegenüber z.B. dem Annaberger oder gar dem Chemnitzer Weihnachtsmärkten, so lädt er dennoch sehr zum Verweilen ein. Er ist auf Grund der großzügigen Anordnung der Buden sowie seiner Größe (der halbe Marktplatz, die andere Hälfte dient als Parkplatz) urgemütlich und sehr beschaulich. Auch das Rahmenprogramm stimmt. Den Gästen wird hier richtig erzgebirgische Kultur nahegebracht.
Im Mittelpunkt des liebevoll gestalteten Weihnachtsmarktes steht natürlich die Pyramide. Um diese wiederum fährt eine Erzgebirgsbahn, welche die Kinder wie immer nicht verpassen wollen. Für die Großen gibt es u.a. ein wunderschönes Marienberger Glühwein-Häusel zum Aufwärmen. Da ich nachmittags gegen 13.30 bis 14.00 Uhr da war, war natürlich nicht so ein Gedränge wie z.B. zu späterer Stunde oder an Wochenenden.
Das ganze Spektakel spielt sich zu Füßen Herzog Heinrich dem Frommen (Gründer von Marienberg) ab, dessen Denkmal nicht zu übersehen ist. Bis zum 21. 12.2008 wird er dem bunten Treiben in der Advents- bzw. Vorweihnachtszeit zuschauen können. Ein Höhepunkt hierbei wird am 14. Dezember die Große Bergparade sein, welche 14.00 Uhr beginnt. (Fotos und Beitrag: © Thomas Jacobi)
Da die Webseite der Stadt Marienberg sehr gewöhnungsbedürftig ist, hier zwei Links des Programms auf dem Weihnachtsmarkt:
Veranstaltungen bis zum 07.12.2008 – Veranstaltungen vom 08.12. bis 31.12.2008

Kommentare
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Was andere über diesen Beitrag sagen[...] Fazit zum Prenzlauer Weihnachtsmarkt: Kann man sich mal antun, muss man aber nicht. Man sollte auf jeden Fall nicht zu viel erwarten, [...]