Entenbraten auf Fenchelsoße mit Lauchgemüse und Kartoffelspalten

Es hat etwas gedauert, aber nun ist das Interview von David Decker und Mario Fröhlich im Netz und Alles wird gut. Wie das so ist mit der Bloggerei, auch wir sind Lernende und hatten so unseren Schleuder mit den Videos und mit der Zeit überhaupt. Die Ereignisse überschlagen sich und der Weihnachtstag rückt immer näher.

Vor dem 3. Advent nun, holen wir nach, was wir schon lange veröffentlicht haben wollten:

Am Montag den 17. 11. 08 war es so weit, Ines, René und David haben auf der Dittersdorfer Höhe alles festgehalten für den Weihnachtsmarkt-Blog, wie so ein Weihnachtsmenü zubereitet wird. Ich hatte mich dazu entschlossen ein klassischen Entenbraten mit grüen Klößen und Rotkohl zu zubereiten, sagte Mario Fröhlich, Chef des Hotels Dittersdorfer Höhe, der den Klitscherblog im Netz betreibt.

Mario Fröhlich hat einen umfassenden Bericht über das Kochen eines Weihnachts-Menüs auf dem Klitscherblog

Kochen mit Mario Fröhlich, Chef des Hotels "Dittersdorfer Höhe"Kochen mit Mario Fröhlich, Chef des Hotels "Dittersdorfer Höhe"59 pictures Google Maps Location
09439 Amtsberg Dittersdorf
Nov 17, 2008

veröffentlicht. Wir liefern hier eine Bildergalerie dazu und ein Interview per Video. Bei den Aufnahmen und der “Kocherei” hatten wir sehr viel Spaß und haben so den Ablauf in einer Hotelküche erfahren können, vieles über das Kochen zu Weihnachten gelernt und waren von der Professionalität des Umganges mit dem Kücheninventar angetan.

Das Gericht: Entenbraten auf Fenchelsoße mit Lauchgemüse und Kartoffelspalten erscheint wegen der fehlenden Klöße vieleicht einigen Mitbürgern als zu wenig weihnachtlich? Weit gefehlt, die Fenchelsoße und das Lauchgemüse geben einen herrlich leichten Geschmack und nach dem Mahl fühlen Sie sich leicht und locker. Probieren Sie es bitte aus. Hier gibt es die beschriebenen Rezepte.

Wenn Sie individuell bekocht werden wollen und mit dem Chef und Koch des Hotels innovative Gerichte probieren wollen, dann sollten Sie mit Mario Fröhlich einen Termin über eine Beherbergung in seinem Hotel vornehmen. Sie genießen von der Dittersdorfer Höhe nicht nur ein unvergessliches Panorama über den Erzgebirgskamm, nein, Sie können auch das schöne Essen, mit herrlichen Winterwanderungen in die Umgebung garnieren.


(Videolink / Beitrag: © René Goldschadt & Ines Döhling, Interview David Decker)

Der Weihnachtsmarkt-Blog dankt dem Team des Hotes, besonders dem Chef Mario Fröhlich, für die Möglichkeit in die Töpfe geschaut zu haben.

Glück Auf! von David, Ines & René

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Kommentare

6 Kommentare bis “Entenbraten auf Fenchelsoße mit Lauchgemüse und Kartoffelspalten”
  1. Ha, wir sind nicht seit dem vorigen Jahrhundert, sondern seit dem vorigen Jahrtausend im Internet!
    Aber das Video ist gemein: erst wird geredet und dann wird einem der Mund so wässrig gemacht, dass man fast vom Stuhl fällt… :-))

  2. Kollege Jacobi, das ist der Sinn dieser Übung. Und ich sage Dir, dass Essen war superlecker ;-)

  3. Netty sagt:

    Gibt es eigentlich auch vegane oder vegetarische Weihnachtsessen?

    lg Netty

  4. Hallo Netty, nachdem ich mich hier schlau gemacht habe, fällt meine Antwort nicht so einfach raus, wie ich wollte. OK, wenn wir an diesem Essen die Ente weglassen, dann kommt es Deinen Vorstellungen sicher näher, trifft aber noch nicht den Kern, oder?
    Anders. Ich nehme mal sehr an, dass erzgebirgische, wie auch Weihnachtsgerichte anderswo, sehr vegetarisch, zumindestens teilweise gewesen sein werden. Allein des Geldes und der Möglichkeiten wegen. Ansonsten fehlt mir hier jede weitere Kompetenz. Bestimmt wird es da Experten mit Antworten geben?
    Wir wünschen Dir eine schöne Weihnachtszeit und verweisen hier auf Deinen Weihnachtskalender.

  5. Auf das Weihnachtsessen wurde im Erzgebirge fast das ganze Jahr über gespart oder die Nahrung dafür gesammelt (aufgespart). Man wollte sich wenigstens einmal im Jahr ein “reiches” Mahl leisten und satt essen. An der lokalen und auch sozialen Speisenentwicklung innerhalb des Neunerlei kann man diese Bewegung sehr gut ablesen. Ärmere Haushalte brachten mehr Grünzeig (Gemüse) auf den Tisch, erst später (ca. ab 1825) – oder in wohlhabenderen Familien – nahmen die Fisch- und Fleischgerichte zu, obwohl immer noch ein hoher Anteil Vegetarisches auch im heutigen traditionellen Weihnachtsessen der Erzgebirger auf den Tisch kommt. Ausführlich dazu dann ab 20.12. hier auf diesem Blog “Zur Geschichte des Neunerlei (Neinerlaa)”, dem (wieder mehr und mehr) traditionellem Weihnachtsschmaus der Erzgebirger ohne “l” im Territorialbegriff…

  6. Netty sagt:

    Vielen herzlichen Dank! In England esse ich auch immer das englische Weihnachtsessen ohne “turkey u. gravy”. Dieses Jahr werde ich meine Sosse selbst machen u. mitnehmen zur Schwiegermutter.

    lg Netty :)

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